Johanniterschule

Infos zu Corona und Schule

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Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung 22.07.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das alte Schuljahr ist noch nicht einmal ganz abgeschlossen, da steht zumindest schon organisatorisch das neue vor der Türe. Wir haben soeben die ersten Informationen aus Stuttgart bezüglich der Umsetzung des Unterrichts im kommenden Schuljahr erhalten. Noch sind diese in einigen Teilen sehr grob, aber auch das hilft uns als Schule, eine gewisse Planungsrichtung zu erkennen.

Erfreulicherweise hat sich das lnfektionsgeschehen in den vergangenen Wochen so

entwickelt, dass wir zum heutigen Zeitpunkt für das Schuljahr 2021/2022 von einem Unterrichtsbetrieb in Präsenz, weitestgehend unter Normalbedingungen ausgehen. Aufgrund der Reisezeit im Sommer kann jedoch nicht vorausgesagt werden, ob und wie sich neue Varianten des Coronavirus ausbreiten. Die gesamtgesellschaftliche Zahl der lmpfungen trägt entscheidend dazu bei, den Präsenzunterricht zu sichern.

Zum Schutz vor einer erneuten Virusausbreitung durch Reiserückkehrer (bitte beachten Sie das beigefügte Merkblatt) sind zunächst in den ersten beiden Schulwochen nach den Sommerferien inzidenzunabhängig medizinische Masken zu tragen. Die regelmäßige Testung als Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht bleibt ebenfalls bestehen.

Wir haben uns als Schule dazu entschlossen, das kommende Schuljahr unter das Motto Miteinander zu stellen. Wir wollen das Miteinander an unserer Schule bewusst angehen und es durch unterrichtliche Bausteine, aber auch durch vermehrte außerunterrichtliche, sowie erlebnispädagogische Angebote fördern. Wir freuen uns deshalb auch sehr, dass mehrtägige Veranstaltungen (z.B. Landschulheime, Abschlussfahrten) nun wieder zumindest innerhalb Deutschlands möglich sind.

Die bei einigen Schülerinnen und Schülern vorhandenen fachlichen Defizite werden wir nach einer sorgfältigen Ermittlung der individuellen Lernstände angehen. Das Land hat dazu das Programm Lernen mit Rückenwind aufgelegt. Welche Schülerinnen und Schüler dabei partizipieren dürfen, entscheiden die Lehrkräfte und die Schulleitungen. Weitere Informationen hierzu folgen dann im Verlauf des nächsten Schuljahrs.

Die bisherige Regelung der Aufhebung der Präsenzpflicht gilt im neuen Schuljahr nicht mehr. Eltern können also nicht mehr oder weniger frei entscheiden, ob ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt. Dies ist nur noch in besonders begründeten Ausnahmefällen (z.B. aufgrund des Vorliegens einer relevanten Vorerkrankung) möglich.

Wir alle hoffen auf durchgängigen Unterricht im Regelbetrieb in Präsenzform, auch wenn wir nicht mit Sicherheit sagen können, ob wieder Einschränkungen oder Änderungen aufgrund der Entwicklung des Pandemiegeschehens notwendig werden. Wir bitten Sie deshalb, in der letzten Ferienwoche aufmerksam die Informationen auf unserer Homepage im Blick zu behalten.

Wir freuen uns und hoffen sehr, im kommenden Schuljahr wieder alle Schülerinnen und Schüler im Klassenrahmen bei uns an der Schule willkommen heißen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

D.Lederle   M. Goldschmidt   S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung 18.06.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

zum Glück sind die Inzidenzen gegenwärtig erfreulich niedrig. Dies hat die Landesregierung dazu veranlasst über Lockerungen der bisherigen Vorgaben zu beschließen. Für uns Schulen betrifft dies vor allem den Bereich der Maskenpflicht. Sie wurde nicht grundsätzlich abgeschafft – also anders als in manchen Medien verkürzt dargestellt -, allerdings wird sie inzidenzabhängig gelockert.

Inzidenz über 50

Die Maskenpflicht besteht vollumfänglich und generell.

Inzidenz unter 50

Sofern die Inzidenz im Landkreis mindestens 7 Tage den Wert unterschreitet, besteht keine Maskenpflicht im Freien. Sie besteht aber weiterhin im Unterricht und wenn sich die Schülerinnen und Schüler im Schulhaus bewegen.

Inzidenz unter 35

Sofern die Inzidenz im Landkreis mindestens 7 Tage den Wert unterschreitet, besteht keine Maskenpflicht im Freien und im Unterricht selbst. Sie besteht aber weiterhin, wenn sich die Schülerinnen und Schüler im Schulhaus bewegen.

Diese Regelung darf keine Anwendung finden, wenn innerhalb der letzten 14 Tage ein Corona-Fall an der Schule aufgetreten ist. Sobald aber ein Fall auftritt, muss die Schule also zur Maskenpflicht zurückkehren.

In jedem Fall gelten weiterhin die allgemeinen Hygieneregeln, wie z.B. Lüften oder regelmäßiges Händewaschen. Auch die Testpflicht bleibt bestehen.

Für unsere Schule bedeutet dies ganz konkret, dass also ab Montag weder im Freien, noch im Unterricht (auch Sport) eine Maskenpflicht besteht. Sobald aber die Schülerinnen und Schüler den Unterrichtsraum verlassen und sich im Gebäude bewegen, muss die Maske getragen werden. Zum Glück hatten wir schon sehr lange keinen positiv getesteten Fall mehr an unserer Schule.

Allerdings hat diese Lockerung auch eine zweite Seite. Sollte es zu einem positiven Fall kommen, wurden die Mitschülerinnen und Mitschüler in der Regel aufgrund der Maskenpflicht als Kontaktpersonen 2. Grades behandelt. Sie wurden also nicht automatisch in Quarantäne geschickt. Ohne die Maskenpflicht bedeutet dies aber, dass das Gesundheitsamt mit großer Wahrscheinlichkeit alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse 14 Tage in Quarantäne schicken würde.

Wir bitten Sie eindringlich, deshalb das Thema allgemeine Hygiene nochmals mit Ihren Kindern zu besprechen und auch den Fakt, dass Corona zwar nicht mehr so häufig auftritt, aber nach wie vor existiert.

Mit freundlichen Grüßen

D.Lederle   M. Goldschmidt   S. Grießer

Schulleitung

Lernbrücke in den Sommerferien 2021

 

Liebe Eltern,

Sie haben es sicher schon der Presse entnommen. In den Sommerferien 2021 soll für Schülerinnen und Schüler, die mit dem Fernlernen zu Hause schwer erreicht

werden konnten oder für die der Präsenzunterricht nach Wiederöffnung der Schulen erst sehr spät wieder begonnen hat, in den letzten beiden Wochen der Sommerferien das Lern- und Förderprogramm ,,Lernbrücken" angeboten werden.

Das Förderprogramm „Lernbrücken“ richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, bei denen aus Sicht der Lehrkräfte Defizite in den Basiskompetenzen (Lesen, Schreiben und Rechnen) und bei den erforderlichen Lerninhalten bestehen, die grundlegende Voraussetzung für einen erfolgreichen Start im neuen Schuljahr sind.

Maßgeblich für eine Teilnahme am Förderprogramm ist die fachliche Einschätzung

der Schülerinnen und Schüler durch die Lehrkräfte der Klasse. Wir werden darüber in den am Mittwoch, den 23.06.21 stattfindenden Klassenkonferenzen sprechen und die Entscheidung über eine mögliche Teilnahme treffen. Die Empfehlung zur Teilnahme an der Lernbrücke wird von der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer den jeweiligen Schülerinnen und Schülern und auch Ihnen persönlich mitgeteilt. Die Teilnahme der Kinder ist allerdings freiwillig. Sie als Eltern müssen aber die Entscheidung zur definitiven Teilnahme bis spätestens Freitag, den 25.06.21 schriftlich an uns rückgemeldet haben.

Die Kurse werden auf freiwilliger Basis von Lehrkräften unserer Schule oder auch von Lehrkräften aus den Nachbarschulen angeboten. Es kann auch sein, dass aufgrund der geringen Zahl von gemeldeten Schülerinnen und Schülern die Kurse nicht an unserer Schule, sondern an einer Nachbarschule angeboten werden. Dies kann also bedeuten, dass Ihr Kind z.B. nach Bad Krozingen oder Müllheim an einen Standort fahren muss. Der Schulbusverkehr findet in den Sommerferien nicht statt.

In einem Kurs befinden sich bis zu 16 Schülerinnen und Schüler. Für die Durchführung der Kurse gilt kein Abstandsgebot, jedoch sind wir gehalten, die Gruppenzusammensetzung möglichst konstant zu halten. Der Unterricht findet vorwiegend in den Fächern Deutsch und Mathematik, ggf. auch Englisch (Sekundarstufe) statt.

In der Sekundarstufe umfasst dies vormittags drei Zeitstunden (60 Minuten) von Montag bis Freitag. In der Grundschule sind dies Lerneinheiten von 4 x 45 Minuten und einer Pause von 30 Minuten vormittags, dabei wechseln gemeinsame und individuelle Arbeitsphasen ab.

Mit freundlichen Grüße

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung vom 05.06.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

nachdem gestern nach 18.00h neue Informationen aus dem Kultusministerium eingetroffen sind und damit Rechtssicherheit bezüglich des Ausstellens von Testbescheinigungen durch die Schule geschaffen wurde, werden wir künftig auch in der Lage sein, diese auszustellen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass aufgrund des Unterrichts voller Klassen und der Ausstellung von Testnachweisen, wir auf das gesamte Prozedere auch mehr Zeit verwenden müssen. Es wird also folglich zu einem Weniger an Unterricht an den Testtagen führen.

Bitte beachten Sie auch, dass wir aufgrund der Vielzahl von Schülerinnen und Schüler – immerhin wären dies fast 2000 Testbescheinigungen pro Woche – diese nur auf ausdrückliches Verlangen ausstellen können.

Sollten Sie eine solche Bescheinigung benötigen, gilt es folgende Punkte zu beachten:

  1. Eine Ausstellung geschieht nur auf ausdrücklichen Wunsch. Dazu bitte einfach kurz und formlos den Wunsch schriftlich z.B. in den Planer schreiben. Keine Anrufe im Sekretariat oder Mails an die Schulleitung. Diese werden von uns nicht weitergeleitet.
  2. Eine Ausstellung geschieht nur an den beiden Testtagen (Montag und Donnerstag jeweils in der ersten planmäßigen Unterrichtsstunde der Klasse). Eine nachträgliche Ausstellung ist nicht möglich.
  3. Die Ausstellung erfolgt durch die jeweils dort unterrichtende Lehrkraft. Dies ist nicht automatisch auch die Klassenlehrkraft. Beachten Sie bitte die Stundenpläne, die Sie in der aktuellen Variante auf WebUntis.
  4. Sie erfolgt nicht durch das Sekretariat oder die Schulleitung. Sehen bitte hier dringend von diesbezüglichen Nachfragen jeglicher Art ab.

Aufgrund der weiter sinkenden Inzidenz kann nun Sport nicht nur im Freien, sondern auch wieder in der Sporthalle durchgeführt werden. Sollte diese konstant unter 35 bleiben, erfolgt der Sport-Unterricht auch wieder in ganz normalen Rahmen.

Diese sinkende Inzidenz lässt auch wieder eine Abschlussfeier und eine Verabschiedung der 4. Klassen oder eine feierliche Einschulung in greifbare Nähe rücken. Sollte die Inzidenz über 14 Tage vor dieser möglichen Veranstaltung stabil unter 35 sein, können wir mit bis zu 250 Personen in der Halle feiern. Leider ist es uns als Schule nicht möglich jetzt schon abzusehen, wie die Inzidenz Ende Juli sein wird. Deshalb werden wir solche Veranstaltungen leider relativ kurzfristig ansetzen müssen. Wir hoffen aber sehr darauf, weil Schule mehr als nur Unterricht ist.

Mit freundlichen Grüße

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung 04.06.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

unser aller Bemühungen und die Auflagen des Lockdowns haben Wirkung gezeigt. Die Inzidenzwerte sind zum Glück im Moment stabil und niedrig. Dies eröffnet uns als Schule nun endlich die Möglichkeit, ab Montag, den 07.06.2021 wieder in den sogenannten Präsenzunterricht unter Pandemiebedingungen zu wechseln.

Dies bedeutet also konkret, dass:

  • Alle Klassen in voller Stärke an die Schule zurückkehren können.
  • Der aktuelle Stundenplan wieder gilt - leider waren durch langfristige Ausfälle einige Umstellungen nötig, bitte prüfen Sie also den Stundenplan der Klassen genau über Web-Untis.
  • Kein Abstandsgebot im Unterricht mehr gilt.
  • Ausflüge und Unterrichtsgänge wieder möglich sind (nur eintägige Veranstaltungen).
  • Sport-Unterricht im Freien wieder durchgeführt werden kann (koedukativ innerhalb der Klasse).
  • Weiterhin eine Maskenpflicht (medizinische Masken) an allen Schularten besteht.
  • Der Besuch des Präsenzunterrichts weiter an die wöchentlich zweimalige Testung in der Schule gebunden ist.
  • Die bisherige Notbetreuung nicht mehr angeboten wird.
  • Praktika zur beruflichen Orientierung wieder durchgeführt werden können.

Diese Entwicklung ist sehr erfreulich, bedeutet aber nicht, dass wir nun „Unterricht wie immer“ haben werden. Neben der Maskenpflicht und der Testung werden folgende Dinge weiterhin beibehalten:

  • Die Klassen begeben sich direkt nach dem Ankommen in die Unterrichtsräume.
  • Ein Aufenthalt und damit eine Durchmischung im Bereich der Aula ist nicht gestattet.
  • In den Pausen werden Jahrgangsstufen weiterhin nicht gemischt. Die Klassen verbleiben in den bisher zugewiesenen Bereichen.
  • Maskenpausen sind weiterhin möglich. Allerdings gilt dann ein Abstandsgebot von 1,5m zwischen Personen.
  • Der Pausenverkauf wird weiterhin angeboten, allerdings gilt auch dort aufgrund der möglichen Durchmischung ein Abstandsgebot und eine Maskenpflicht.
  • Die Lüftungspausen nach dem Schema 20-5-20 bleiben ebenfalls bestehen.
  • Im Bereich der Bushaltestellen gilt ein Abstandsgebot und eine Maskenpflicht. Hier sollen zudem auch Verstärkerbusse eingesetzt werden, damit sich die Beförderungssituation entspannt.

Für die Abschlussklassen beginnt zudem der Prüfungsbetrieb. Über die speziellen Testangebote und den zeitlichen Ablauf haben wir Sie bereits in einer separaten Info in Kenntnis gesetzt. Durch die sehr restriktiven Bedingungen in Bezug auf getestete und ungetestete Prüflinge müssen wir zusätzliche Aufsichten einrichten. Es wird deshalb in den nächsten beiden Wochen tageweise und teilweise zu Einschränkungen im Unterrichtsbetrieb kommen, denn Lehrkräfte können nicht gleichzeitig Aufsicht im Bereich der Abschlussprüfungen führen und Unterricht halten. Es ist deshalb umso wichtiger, dass Sie den aktuellen Vertretungsplan genau im Auge behalten. Auch dieser lässt sich bequem von zuhause aus über die Web-Untis App einsehen.

Für die Abschlussklassen findet außerhalb der Prüfungen kein Fachunterricht statt. Dies gilt bis zum Abschluss der jeweiligen letzten schriftlichen Prüfung. Am Folgetag werden alle Abschlussklassen wieder nach Stundenplan im Präsenzunterricht an der Schule sein.

Wir freuen uns sehr, nun wieder alle Schülerinnen und Schüler im Klassenrahmen bei uns an der Schule willkommen heißen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung 17.05.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

zum Glück sinken die Inzidenzwerte im Land weiter. Unser Landkreis zählt seit geraumer Zeit zu den Kreisen mit den niedrigsten Inzidenzwerten überhaupt. Dies macht sicher weitere Öffnungsschritte möglich. Wir freuen uns sehr darauf, bald wieder alle Schülerinnen und Schüler an der Schule zu haben und vor allem allen Beteiligten eine feste Perspektive anhand der unterschiedlichen Inzidenzwertgrenzen geben zu können. Wichtig sind aber folgende Dinge:

1. Unabhängig von den Inzidenzwerten, bleibt sowohl die Masken-, als auch die Testpflicht bestehen. Dies gilt an allen Schularten.

2. Vor Pfingsten werden wir den Unterricht in der bewährten Struktur des Wechselunterrichts beibehalten.

3. Nach Pfingsten wird der Unterricht bei einer Inzidenz zwischen 100 und 50 zuerst im Wechselunterrichtsformat fortgeführt. Diese Phase dauert zwei Wochen und ist eine zentrale Vorgabe der Landesregierung.

4. Sollte nach Pfingsten der Inzidenzwert dauerhaft unter 50 sein, werden wir die Schule im Präsenzunterricht öffnen.

5. Nach Pfingsten beginnt auch wieder unser Ganztagesangebot in der Sekundarstufe.

 

Inzidenz über 165

Die Schule muss geschlossen werden. Eine Ausnahme gibt es nur für die Abschlussklassen und die Notbetreuung.

Inzidenz unter 165 und über 100

Ein Unterricht ist nur in Form von Wechselunterricht möglich. Eine Notbetreuung wird angeboten.

Inzidenz unter 100 und über 50

Im Bereich der Grundschule und der Grundschulförderklasse ist Präsenzunterricht möglich. Das Abstandsgebot für die Grundschule wird dann aufgehoben. Die Klassen der Sekundarstufe müssen aber im Wechselunterricht beschult werden. Das Abstandsgebot gilt hier weiterhin. Für die Klassenstufen 5 bis 7 wird eine Notbetreuung angeboten. Ein kontaktarmer Sportunterricht im Freien mit 1,5m Abstand und im Klassenrahmen sind möglich.

Inzidenz unter 50

Alle Klassen werden in Präsenz unterrichtet. Auch an der Sekundarstufe gilt das Abstandsgebot nicht mehr. Tagesausflüge sind möglich.

Für die unterschiedlichen Werte und das Erreichen gilt aber:

• Die Einschränkungen setzen voraus, dass der maßgebliche Schwellenwert drei Tage in Folge überschritten ist,

• sie treten außer Kraft, sofern der Schwellenwert fünf Tage in Folge unterschritten ist.

Wann dies der Fall ist, gibt das Gesundheitsamt bekannt. Die Rechtswirkungen treten am übernächsten Tag nach der Bekanntmachung ein. Die Schulleitung kann aber zur Umsetzung der Maßnahme bis zu drei Tage beanspruchen. Wir freuen uns sehr, dass durch die feste Orientierung an den Inzidenzwerten nun bei allen Beteiligten ein hohes Maß an Sicherheit geschaffen wurde und wünschen allen eine gute Erholung bei hoffentlich schönem Wetter in den Pfingstferien.

Mit freundlichen Grüßen

D. Lederle    M. Goldschmidt    S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung 30.04.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

mit der Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes haben sich leider einige Änderungen in Bezug auf die Testung und den Schulbetrieb ergeben.

Die wesentlichste Änderung betrifft den maßgeblichen lnzidenzwert pro 100.000 Einwohner, der für die Untersagung des Präsenzunterrichts mit Ausnahme der Notbetreuung maßgeblich ist. Er wird von bisher 200 auf 165 herabgesetzt. Sofern also im Landkreis an drei Tagen in Folge die Sieben-Tages-lnzidenz von mehr als 165 überschritten wird, ist der Präsenzunterricht ab dem übernächsten Tag einzustellen. Zum Glück sind wir hiervon bislang noch weit entfernt.

Sofern die Sieben-Tage-lnzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen überschritten ist, sieht das lnfektionsschutzgesetz vor, dass ab dem übernächsten Tag auf Wechselunterricht umzustellen ist. Da der Wechselunterricht in Baden-Württemberg bereits vorgegeben war, ergibt sich für uns keine Änderung. Allerdings ist der Wechselunterricht, im Vergleich zur bisherigen Landesregelung, nun in jedem Fall verbindlich umzusetzen, auch wenn das Abstandsgebot ohne diese Maßnahme gewahrt werden könnte.

Bisher sah die Coronaverordnung vor, dass bei Wechselunterricht eine Testung pro Woche bei einer Anwesenheit von maximal drei Tagen in Folge ausreicht. Diese Regelung lässt das Bundesrecht nun nicht mehr zu, d. h., auch im Falle von Wechselunterricht sind zwingend zwei Testungen in jeder Schulwoche durchzuführen. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz gilt nur für den Fall, dass die Schülerin, der Schüler oder die Lehrkraft nur an einem Tag in der Schulwoche in Präsenz an der Schule ist. In diesem Fall genügt eine einmalige Testung pro Schulwoche. Diese Regelung gilt unabhängig vom Inzidenzwert. Entscheiden sich Eltern gegen die Inanspruchnahme der Testungen, so ist die Teilnahme am Präsenzunterricht oder der Notbetreuung, sowie das Betreten der Schule nicht möglich.

Von diesem Zutritts- und Teilnahmeverbot gibt es Ausnahmen insbesondere für die Teilnahme an Abschlussprüfungen oder bei für die Notengebung erforderlichen schulischen Leistungsfeststellungen.

Die ungetesteten Schülerinnen und Schüler schreiben die Prüfungen bzw. Leistungsfeststellungen jedoch unter Wahrung des Abstandsgebots in räumlicher Trennung von den getesteten Schülerinnen und Schülern. Darüber hinaus sind geimpfte und genesene Personen von der Testpflicht ausgenommen.

Im Bereich der Grundschule werden wir auf sog. Lolli-Tests umsteigen, die von der Stadt Heitersheim – vielen Dank an Bürgermeister Zachow – beschafft werden. Leider ist die zugesagte Lieferung bislang noch nicht eingetroffen. Sobald dies der Fall ist und die Lehrkräfte entsprechend geschult sind, werden wir den Testbetrieb an der Grundschule entsprechend umstellen.

Mit freundlichen Grüßen

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

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