Johanniterschule

Infos zu Corona und Schule

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Übersicht zu den geltenden Quarantäneregelungen 29.11.21

„Und was passiert jetzt?“

Eine Hilfe für Dein Verhalten im Zusammenhang mit Corona

Stand 29.11.21

Krank – was passiert jetzt?

Wenn Du Husten, Schnupfen oder Fieber hast, nichts mehr riechen oder schmecken kannst, bleibst Du zu Hause und machst einen Corona-Test (am besten beim Arzt).

Positiv getestet und noch nicht geimpft – was passiert jetzt?

Wenn Dein Corona-Test positiv ist, also anzeigt, dass Du Corona hast, gehst Du sofort in Quarantäne. Das bedeutet, Du gehst direkt nach Hause und bleibst dort 14 Tage. Wenn Du ein positives Ergebnis von einem Schnelltest hast, endet Deine Quarantäne, sobald Du da-nach ein negatives PCR-Testergebnis bekommst. In der Zeit der Quarantäne darfst Du Deine Wohnung nicht verlassen und keinen Besuch haben. Nur wer mit Dir zusammenwohnt, darf dann bei Dir sein. Um niemanden anzustecken, solltest Du zu anderen Personen zuhause Abstand halten. Deine Mitbewohner müssen ab dem Tag Deines positiven Tests für 10 Tage auch zuhause bleiben. Wer geimpft ist oder in den letzten 6 Monaten schon mal Corona hatte (genesen), muss aber nicht in Quarantäne.

Positiv getestet und geimpft – was passiert jetzt?

Manche Menschen werden krank, obwohl sie geimpft sind, auch diese müssen für 14 Tage in Quarantäne. Oft fühlen sie sich aber gar nicht krank. Wenn das bei Dir so ist, Du also keine Symptome hast, kannst Du ab dem 5. Tag nach Deinem positiven Test einen PCR-Test ma-chen. Wenn der PCR-Test negativ ist, musst Du nicht mehr zuhause bleiben.

Kontaktperson – was passiert jetzt?

Wenn eine Kontaktperson Corona hat, musst Du Dich, wenn Du nicht geimpft oder genesen bist, sofort für 10 Tage (ab dem Tag, an dem die Person positiv getestet wurde) in Quarantäne begeben. Eine Kontaktperson ist:

  1. jemand, mit dem Du zusammenwohnst,
  2. jemand, bei dem Du länger als 10 Minuten warst, ohne einen Abstand von 1,5 Metern zu haben und ohne, dass Ihr eine Maske getragen habt,
  3. jemand, mit dem Du Dich ohne Abstand und ohne Maske unterhalten hast,
  4. jemand, mit dem Du länger als 10 Minuten in einem nicht gut gelüfteten Raum bist, auch wenn Ihr Maske tragt.

Quarantäne als Kontaktperson – was passiert jetzt?

Bekommt in der Zeit Deiner Quarantäne noch jemand, mit dem Du zusammenwohnst Corona, ändert sich das Ende Deiner Quarantänezeit trotzdem nicht. Du musst also nicht von vorne anfangen, die 10 Tage zu zählen. Wenn Deine Kontaktperson selbst nicht mehr in Quarantäne bleiben muss, weil ein negatives PCR-Testergebnis da ist, musst auch Du nicht mehr zu Hause bleiben.

Wenn Du als Kontaktperson in Quarantäne bist, kannst Du, wenn Du Dich nicht krank fühlst, ab dem 5. Tag Deiner Quarantänezeit einen PCR-Test machen oder ab dem 7. Tag einen Schnelltest. Wenn Du Schülerin oder Schüler bist, kannst Du auch schon ab dem 5. Tag Dei-ner Quarantänezeit einen Schnelltest machen. Ist der Test negativ, musst Du nicht mehr zu-hause bleiben. Dein Testergebnis musst Du in der Schule vorzeigen. Auch außerhalb der Schule kannst Du kontrolliert werden, weshalb Du Dein Testergebnis bis zu dem Tag, an dem Deine Quarantäne normalerweise beendet gewesen wäre, immer dabeihaben musst.

Übrigens: Ein PCR-Test ist kostenlos möglich, wenn das Gesundheitsamt Dir gesagt hat, dass Du eine Kontaktperson bist oder jemand in deiner Familie einen positiven Test hat. - 2 -

Stand: 29.11.2021

Geimpft oder Genesen – was passiert jetzt?

Wenn Du schon vollständig geimpft bist, ist das prima! Denn dann musst Du als Kontaktper-son nicht in Quarantäne. Das gilt auch, wenn Du genesen bist. Die bekannten Hygieneregeln solltest Du zur Sicherheit aber trotzdem beachten.

Warum solltest Du Dich impfen lassen?

Wenn Du Dich gegen das Corona-Virus impfen lässt, schützt Du Dich erst einmal selbst vor einer Krankheit. Aber Du schützt auch Deine Familie, Freude und die ganze Gemeinschaft, weil Du mit Deiner Impfung dabei hilfst, dass das Virus nicht weiterverbreitet wird. Auch wenn Du in deinem Umfeld alte oder kranke Menschen hast, kannst Du mit Deiner Impfung dabei helfen, dass Du sie nicht mit Corona ansteckst.

Wer kann sich impfen lassen?

Du kannst Dich impfen lassen, wenn Du 12 Jahre oder älter bist. Du kannst selbst entscheiden, ob Du Dich impfen lassen möchtest. Wenn Du noch nicht 18 Jahre alt bist, müssen Deine Eltern oder Erziehungsberechtigten das erlauben.

Wo kann man sich impfen lassen?

Du kannst Dich bei Deinem Haus- oder Jugendarzt, in einem Impfzentrum oder in einer Impfstation impfen lassen.

Weitere Antworten zu Deinen Fragen, und wo Du Dich impfen lassen kannst, findest Du unter dem Link:

https://www.dranbleiben-bw.de/#einstieg

Wie ist der Ablauf der Impfung?

Du bekommst eine Spritze oben in den Arm. In der Spritze ist ein Impfstoff. 3 bis 6 Wochen später wirst Du noch 1 Mal geimpft. Dann bist Du erstmal gegen die Krankheit geschützt.

Was musst Du nach der Impfung beachten?

Sehr viele Menschen vertragen die Impfung gut. Du solltest Dich aber bitte einige Tage nach der Impfung schonen. Einige Menschen haben Beschwerden nach Impfungen. Den Menschen tut dann z.B. der Arm etwas weh oder sie fühlen sich schlapp.

Weitere Antworten zu Deinen Fragen, insbesondere zu Risiken und Nebenwirkungen findest Du unter dem Link:

www.dranbleiben-bw.de/kinderundjugendliche

Wenn Du jetzt noch offen gebliebene Fragen hast, findest Du ganz viele Antworten zu allen Corona-Themen unter dem Link:

www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung 10.11.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wie schon bereits mitgeteilt, müssen wir damit rechnen, dass spätestens im Verlauf der nächsten Woche die Alarmstufe gilt.

Für den Schulbetrieb bedeutet dies, dass ab dem Eintritt der Alarmstufe die Maskenpflicht in allen Schulen auch in den Unterrichts- und Betreuungsräumen wieder gelten wird. Die Ausnahmen im Sportunterricht und im Freien bleiben bestehen. Selbstverständlich werden wir sehr bedarfsorientiert auch weitere Maskenpausen im Freien einplanen. Weitere Einschränkungen des Schulbetriebs sind nach der Corona-Verordnung Schule mit dem Eintritt in die Alarmstufe nicht verbunden.

Im Zusammenhang mit den geltenden Hygieneregelungen möchte ich besonders auf folgende Regelung hinweisen. Für den Zutritt zur Schule wird auch weiterhin die 3G-Regelung gelten, d.h. nicht immunisierte Personen benötigen als Testnachweis einen negativen Antigen-Schnelltest. Dies gilt nicht nur für schulische Veranstaltungen, sondern z.B. auch für längere Elterngespräche. Die Notwendigkeit eines 3G-Nachweises gilt jedoch nicht, wenn Dinge nur kurz abgegeben oder mitgeteilt werden. Hierfür können Sie aber auch gerne den Briefkasten am Verwaltungseingang benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

D.Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung vom 08.11.2021

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

leider entwickelt sich das Infektionsgeschehen wenig erfreulich. Inzwischen haben wir im Land die Warnstufe erreicht. Ob oder wann wir die sog. Alarmstufe erreichen ist nicht klar, aber durchaus in absehbarer Zeit möglich. Wir haben Ihnen deshalb einige wesentliche Informationen rund um das Thema zusammengestellt.

Für die Warnstufe ändert sich nicht viel. Sie hat kaum Auswirkungen auf den Schulbetrieb. Es ändert sich lediglich Folgendes:

  • Während in der Basisstufe der Mindestabstand beim Singen unterschritten werden darf, wenn eine medizinische Maske getragen wird, ist dies in der Warnstufe nicht mehr möglich.
  • Für Veranstaltungen außerhalb der Schule gelten die Regelungen der Corona-Verordnung der Landesregierung, die für bestimmte Bereiche in der Warnstufe eine PCR-Testpflicht für nicht-immunisierte Personen vorsehen. Schülerinnen und Schüler sind davon aber nicht betroffen, für sie genügt außerhalb der Schule weiterhin die Vorlage eines Nachweises über ihren Schülerstatus (z.B. Schülerausweis oder Schüler-Abo).

In der Alarmstufe gilt in den Unterrichts- und Betreuungsräumen auch am Platz wieder generell die Maskenpflicht. Dies gilt dann auch wieder an der Grundschule. Zudem ist in bestimmten Bereichen außerhalb der Schule der Zutritt für nicht-immunisierte Personen untersagt (2G-Regel), dies ist bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen wie z.B. Schulausflügen von Lehrkräften und Begleitpersonen zu beachten. Für Schülerinnen und Schüler ändert sich insofern aber nichts, für sie genügt auch in der Alarmstufe außerhalb der Schule die Vorlage eines Nachweises über ihren Schülerstatus (z.B. Schülerausweis oder Schüler-Abo).

Für die kommenden noch anstehenden Elternabende gilt:

Anders als angekündigt werden wir diese aufgrund des Infektionsgeschehens NICHT in Präsenz durchführen. Sie finden via BBB in den Klassenräumen der Klassen von Moodle statt. Allen Eltern ist somit auch eine Teilnahme unabhängig von 3G (mit PCR-Test) möglich. Ihre Kinder wissen Bescheid, wie man sich dort anmeldet. Einige von Ihnen sicherlich auch noch.

Das Prozedere dürfte aus dem vorangegangenen Schuljahr noch bekannt sein. In den neuen Klassen wird es durch die Klassenlehrkräfte nochmals ausdrücklich erklärt.

Grundsätzlich ist es auch möglich, dass Eltern zusammen das Geschehen an Endgeräten verfolgen können. Falls sie technische Schwierigkeiten haben, teilen Sie dies bitte den Klassenlehrkräften mit. Die Wahlen der Elternvertreterinnen und Elternvertretern sind per Abstimmungstool möglich. Bei Unstimmigkeiten oder Schwierigkeiten kann dies auch im Umlaufbeschluss erfolgen.

Für Elterngespräche gilt: Individuelle Gespräche mit Eltern sind jederzeit in Präsenz an der Schule möglich, sofern die Hygieneregeln beachtet werden.

Sollte sich das Ausbruchsgeschehen an den Schulen verschärfen, behält sich das Kultusministerium vor, im Sinne des Gesundheitsschutzes die Maskenpflicht im Unterricht noch vor Erreichen der Alarmstufe kurzfristig wiedereinzuführen. Selbstverständlich kann die Maske auch jetzt schon jederzeit freiwillig während des Unterrichts getragen werden.

Mit freundlichen Grüßen

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Geplante Lockerung der Maskenpflicht

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wie wir Ihnen bereits in unserem Schreiben vom 06.10.2021 mitgeteilt haben, wird die Maskenpflicht an den Schulen nun deutlich gelockert. Die Konkretisierung hierzu hat uns Schulen nun im Verlauf des späten Nachmittags heute erreicht. Erfreulicher weise gehen diese sogar noch etwas weiter, als bislang kommuniziert.

Sekundarstufe

Hier müssen Masken künftig im Klassenzimmer am Platz nicht mehr getragen werden. Sitzen die Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer am Platz oder stehen sie, ohne sich fortzubewegen, gilt keine Maskenpflicht. Umgekehrt gilt somit: Bewegen sich die Schülerinnen und Schüler, z.B. von einem Sitzplatz zu einem anderen oder zur Tafel, gilt die Maskenpflicht.

Primarstufe

Hier gibt es grundsätzlich im Klassenzimmer keine Maskenpflicht mehr, ohne Einschränkung.

Mit anderen Worten: Die Maskenpflicht bleibt außerhalb der Unterrichts- und Betreuungsräume aber unverändert bestehen.

Alle diese Lockerungen gelten bis auf weiteres, es sei denn:

  • Eintritt der sog. „Alarmstufe“

Würde das Infektionsgeschehen so ansteigen, dass die sog. „Alarmstufe“ ausgerufen wird, gilt die Maskenpflicht auch wieder generell im Klassenzimmer- und Betreuungsraum.

  • Auftreten einer Infektion in der Klasse oder Betreuungsgruppe

Tritt eine Infektion mit dem Coronavirus in der Klasse, Lern- oder Betreuungs-gruppe auf, gilt für die Mitschülerinnen und Mitschüler sowie die Lehrkräfte dieser Klasse oder Gruppe eine Maskenpflicht im Klassen- oder Betreuungsraum für die Dauer von fünf Schultagen (analog zur täglichen Testung).

Auch für das Singen gelten nun leicht veränderte Bestimmungen.

  • ohne Maske, aber mit einem Mindestabstand von zwei Metern (wie bisher),
  • mit Maske, wenn der Mindestabstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann. Auch dann sollte der Abstand jedoch so groß sein, wie die räumlichen Verhältnisse es zulassen.

Wir freuen uns, dass somit wieder ein Stück mehr Normalität in den Schulalltag einkehrt.

Mit freundlichen Grüße

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Geplante Lockerung der Maskenpflicht

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Das Kultusministerium hat sich in Abwägung der Vor- und Nachteile aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens dazu entschieden, die Maskenpflicht am Platz zu lockern. Diese Lockerung soll ab dem 18. Oktober gelten, ist aber bislang noch nicht endgültig entschieden.

Die engmaschige Testung der Schülerinnen und Schüler wird weiter beibehalten – es gilt nach wie vor, dass die Schülerinnen und Schüler drei Antigenschnelltests pro Woche durchführen werden.

Die vorsichtige Lockerung der Maskenpflicht gilt dabei nur, wenn die Schülerinnen und Schüler am Platz sitzen. Auf den Begegnungsflächen in den Gebäuden bleibt sie unabhängig von der generellen Infektionsstufe bestehen. Die Maskenpflicht wird auch nur in der Basis- und in der Warnstufe entfallen – sollte die Alarmstufe in Kraft treten, gilt die Maskenpflicht umgehend auch wieder am Platz.

Wenn ein Schüler oder eine Schülerin positiv getestet wird, gilt zudem weiterhin, dass dieser Schüler bzw. diese Schülerin in Quarantäne muss. Die Quarantäneregelungen für die Klasse werden nicht geändert. Das bedeutet, dass bei einem Corona-Fall die Schülerinnen und Schüler der Klasse oder Lerngruppe weiterhin für fünf Schultage täglich getestet werden. Außerdem müssen in diesem Fall alle Kinder und Jugendlichen der jeweiligen Klasse für fünf Tage auch am Platz eine Maske tragen.

Wenn die Alarmstufe gilt, muss die Maske wieder generell aufgesetzt werden.

Sollte sich zeigen, dass die Lockerung bei der Maskenpflicht zu einer großen Zahl an Infektions- und Quarantänefällen führt, dass ganze Klassenverbünde vermehrt in Quarantäne müssen oder mehrere Schulen vorübergehend geschlossen werden müssen, behält sich die Landesregierung ausdrücklich vor, die Maskenpflicht als Sicherheitszaun für den Präsenzbetrieb auch in der Warn- und Basisstufe wieder einzuführen.

Mit diesen Lockerungen beschreitet Baden-Württemberg einen ähnlichen Weg wie einige andere Bundeländer (z.B. Bayern) auch. Ob diese Lockerungen auch tatsächlich in Kraft treten werden, entscheidet sich voraussichtlich erst am 15. Oktober. Wir werden Sie allerdings nur dann informieren, wenn die Planungen nicht umgesetzt würden.

Mit freundlichen Grüßen

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Neufassung der Corona-Verordnung Schule

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

inzwischen sind wir alle schon fast Profis in Sachen Selbsttests. Ab diesem Montag, den 27.09.21 werden nun alle Schülerinnen und Schüler (Ausnahme 2G) drei Mal pro Woche bei uns an der Schule getestet. Die neuen Testtage sind Montag, Mittwoch und Freitag.

Selbstverständlich bleiben die Einwilligungserklärungen gültig. Das Kultusministerium hat in Anbetracht des großen organisatorischen Aufwandes auf eine Neuauflage der Erklärungen verzichtet. Sie ist zudem auch rechtlich nicht zwingend nötig, da die gesetzliche Grundlage zur Testung und die daraus resultierenden Konsequenzen bei Nichtteilnahme deutlich in der entsprechenden Verordnung dargestellt sind.

Sollten Sie den Testnachweis über ein offizielles Testzentrum erbringen. Möchten wir in diesem Zusammenhang nochmals an die Gültigkeit dieser Nachweise erinnern. Dieser Zeitraum beträgt

  • im Falle eines Antigen-Schnelltests maximal 24 Stunden,
  • im Falle eines PCR-Tests maximal 48 Stunden.

Leider hatten wir seit Beginn des Schuljahres auch einige wenige positiv getesteten Schülerinnen und Schüler (deutlich weniger als 0,5%). Dies führte in allen Fällen dazu, dass die betroffenen Klassen oder sogar Jahrgangsstufen (nur im Bereich Sekundarstufe) an fünf aufeinander folgenden Schultagen täglich getestet werden müssen. Dies gilt auch für den Fall, dass sich ein Wochenende dazwischen befindet. Maßgeblich sind hier die Schultage und nicht die Wochentage. Auch hier gelten für die außerhalb der Schule in anerkannten Testzentren erbrachten Testungen die oben genannten Fristen. In den bisher betroffenen Klassen haben sich bei den intensiven Nachtestungen übrigens keine weiteren positive Tests ergeben. Dies zeigt, dass die von uns ergriffenen Maßnahmen wohl offensichtlich wirksam sind und einen wichtigen Beitrag dazu leisten, unsere Schule offen zu halten. Allerdings sind alle Maßnahmen nur so gut, wie sie auch tatsächlich befolgt werden. Wir bitten Sie als Eltern darum, diese Maßnahmen und deren Wichtigkeit immer wieder mit Ihren Kindern zu besprechen.

Sollten Sie selbst oder Ihre Familie von positiven Befunden oder von einer amtlich angeordneten Quarantäne betroffen sein, ist es sehr wichtig, dass wir als Schule direkt und unmittelbar durch Sie in Kenntnis gesetzt werden. Bitte geben Sie uns im Sekretariat dringend zeitnah Bescheid. Dazu gehört auch, ob der Befund eines positiven Schnelltests an der Schule durch einen entsprechenden PCR-Test bestätigt wurde oder nicht.

Zum Schutz aller ist es ebenfalls wichtig, dass Sie Ihr Kind nicht einfach wieder zur Schule schicken, sondern ihm/ihr das amtliche Schreiben zur Quarantäneanordnung (nur so können wir die Einhaltung auch nachvollziehen) oder den Befund über einen negativen PCR-Test mitgeben. Ohne dies kann Ihr Kind nicht am Unterricht teilnehmen und wird von uns zurück nachhause geschickt.

Die seit Schuljahresbeginn bestehende Maskenpflicht bleibt weiter und unverändert bestehen. Diese Regelung soll nun mindestens bis zu den Herbstferien gelten.

Mit freundlichen Grüßen

D. Lederle    M. Goldschmidt    S. Grießer

Schulleitung

Ergänzende Hinweise und neue Regularien

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das neue Schuljahr steht unmittelbar bevor. Wie viele unter Ihnen sicher den Medien entnommen haben, werden ab Montag in einigen Teilen neue Bestimmungen und Regularien gelten, die uns kurzfristig vom Kultusministerium kommuniziert wurden.

Außerunterrichtliche Veranstaltungen

Im kommenden Schuljahr sind im Inland Klassenfahrten (auch mehrtägige), Ausflüge, Wandertage oder andere Veranstaltungen in der Gruppe möglich sind, die im vergangenen Jahr nicht möglich waren. Wir als Schule haben uns dazu entschlossen, genau dies auch wieder vermehrt zu tun, weil genau solche Aktionen das soziale Miteinander fördern, das wir alle in den vergangenen Schuljahren während der Pandemie so sehr vermisst haben.

Lernstoff aufholen

Das vergangene Schuljahr wirkt aber nicht nur im Sozialen nach, es wirkt auch bei den fachlichen Inhalten nach. Wir müssen aufholen und unsere Schülerinnen und Schüler, dabei. Im kommenden Schuljahr startet das Förderprogramm „Lernen mit Rückenwind“. Zu Beginn des Schuljahres werden wir dazu den Lernstand in den Klassen auf unterschiedliche Art und Weise erheben. Wenn dies passiert ist, werden wir uns als Kollegium überlegen, wie wir das Förderprogramm an unserer Schule gestalten werden. Das benötigt Zeit, aber wir sind sehr zuversichtlich, dass wir damit nach den Herbstferien starten können. Das Förderprogramm ist auf die Dauer von zwei Schuljahren angelegt und richtet sich an genau die Schülerinnen und Schüler mit pandemiebedingten Lücken.

Ausweitung des Testkonzepts

Bislang werden an unserer Schule zwei Testungen pro Woche (Montag und Donnerstag) mit den Schülerinnen und Schülern durchgeführt, sofern diese nicht genesen oder geimpft sind. Sollte dies der Fall sein, bitten wir darum den entsprechenden Nachweis am Montag, den 13. September mitzugeben. Selbstverständlich werden wie bisher auch Testergebnisse von offiziellen Teststellen anerkannt.

Ab dem 27. September, werden die Schülertestungen sogar noch ausgedehnt. Ab diesem Zeitpunkt und mindestens bis zum 29. Oktober (also bis zu den Herbstferien) werden alle Schülerinnen und Schüler dann lt. der neuen Corona Verordnung Schule drei Mal pro Woche (Montag, Mittwoch und Freitag) getestet. Natürlich sind auch hier alle getesteten und genesenen Schülerinnen und Schüler ausgenommen.

Bei einem positiven Fall

Die wesentliche Neuerung, die in der Corona-Verordnung Absonderung geregelt ist, besteht darin, dass enge Kontaktperson (z.B. Klassenkameraden oder Nebensitzer) nicht automatisch in Quarantäne müssen. An die Stelle der Absonderungspflicht für enge Kontaktpersonen tritt nun für alle Schülerinnen und Schüler der Klasse oder Jahrgangsstufe, in der die Infektion aufgetreten ist, für die Dauer von fünf Schultagen die Verpflichtung zu einer täglichen Testung.

Grundsätzlich gilt aber weiterhin, dass über eine mögliche Quarantäne das Gesundheitsamt und nicht Schule entscheidet. Positive Schnelltests müssen auch weiterhin dem Gesundheitsamt gemeldet werden.

Zur Steigerung der Lüftungseffektivität haben wir für alle Klassen- und Unterrichtsräume CO2-Ampeln bestellt. Diese sind im Bereich der Grundschule, des Orientierungsstufenhauses und in Teilen der Sekundarstufe auch schon installiert. Leider kommt es hier aber gerade zu Lieferengpässen, weshalb sie in einem Teil der Klassenzimmer der Sekundarstufe noch fehlen.

Wir alle hoffen auf ein annähernd normales Schuljahr 2021/2022 und freuen uns alle Schülerinnen und Schüler ab Montag wieder an der Schule begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

D. Lederle    M. Goldschmidt     S. Grießer

Schulleitung

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