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Infos zu Corona und Schule

Heitersheim

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Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung 30.04.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

mit der Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes haben sich leider einige Änderungen in Bezug auf die Testung und den Schulbetrieb ergeben.

Die wesentlichste Änderung betrifft den maßgeblichen lnzidenzwert pro 100.000 Einwohner, der für die Untersagung des Präsenzunterrichts mit Ausnahme der Notbetreuung maßgeblich ist. Er wird von bisher 200 auf 165 herabgesetzt. Sofern also im Landkreis an drei Tagen in Folge die Sieben-Tages-lnzidenz von mehr als 165 überschritten wird, ist der Präsenzunterricht ab dem übernächsten Tag einzustellen. Zum Glück sind wir hiervon bislang noch weit entfernt.

Sofern die Sieben-Tage-lnzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen überschritten ist, sieht das lnfektionsschutzgesetz vor, dass ab dem übernächsten Tag auf Wechselunterricht umzustellen ist. Da der Wechselunterricht in Baden-Württemberg bereits vorgegeben war, ergibt sich für uns keine Änderung. Allerdings ist der Wechselunterricht, im Vergleich zur bisherigen Landesregelung, nun in jedem Fall verbindlich umzusetzen, auch wenn das Abstandsgebot ohne diese Maßnahme gewahrt werden könnte.

Bisher sah die Coronaverordnung vor, dass bei Wechselunterricht eine Testung pro Woche bei einer Anwesenheit von maximal drei Tagen in Folge ausreicht. Diese Regelung lässt das Bundesrecht nun nicht mehr zu, d. h., auch im Falle von Wechselunterricht sind zwingend zwei Testungen in jeder Schulwoche durchzuführen. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz gilt nur für den Fall, dass die Schülerin, der Schüler oder die Lehrkraft nur an einem Tag in der Schulwoche in Präsenz an der Schule ist. In diesem Fall genügt eine einmalige Testung pro Schulwoche. Diese Regelung gilt unabhängig vom Inzidenzwert. Entscheiden sich Eltern gegen die Inanspruchnahme der Testungen, so ist die Teilnahme am Präsenzunterricht oder der Notbetreuung, sowie das Betreten der Schule nicht möglich.

Von diesem Zutritts- und Teilnahmeverbot gibt es Ausnahmen insbesondere für die Teilnahme an Abschlussprüfungen oder bei für die Notengebung erforderlichen schulischen Leistungsfeststellungen.

Die ungetesteten Schülerinnen und Schüler schreiben die Prüfungen bzw. Leistungsfeststellungen jedoch unter Wahrung des Abstandsgebots in räumlicher Trennung von den getesteten Schülerinnen und Schülern. Darüber hinaus sind geimpfte und genesene Personen von der Testpflicht ausgenommen.

Im Bereich der Grundschule werden wir auf sog. Lolli-Tests umsteigen, die von der Stadt Heitersheim – vielen Dank an Bürgermeister Zachow – beschafft werden. Leider ist die zugesagte Lieferung bislang noch nicht eingetroffen. Sobald dies der Fall ist und die Lehrkräfte entsprechend geschult sind, werden wir den Testbetrieb an der Grundschule entsprechend umstellen.

Mit freundlichen Grüßen

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung vom 15.04.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

die Entscheidung ist nun eingetroffen. Wir werden ab dem kommenden Montag, den 19.04.21 wieder mit dem Präsenzunterricht beginnen.

Wie bereits mitgeteilt, betrifft dies alle Klassen aller Jahrgangsstufen, allerdings im Wechselunterricht im wochenweisen Wechsel der Lerngruppen. Wir arbeiten im Moment immer noch mit Hochdruck an den entsprechenden Klassenplänen und auch den Gruppeneinteilungen. Diese werden spätestens bis Samstag vorliegen und wir werden sie in die Klassenräume in Moodle einstellen.

Wir hatten lhnen zunächst noch mitgeteilt, dass die indirekte Testpflicht nur dann gelten soll, wenn die Sieben-Tages-lnzidenz von 100 überschritten ist. Dies wird nun durch ein entsprechendes Bundesgesetz und auch durch eine Anpassung der CoronaVO geändert.

Ab Montag gilt nun eine verpflichtende Testung unabhängig von der Entwicklung des Inzidenzwertes. Wie bereits mehrfach mitgeteilt, können alternativ zum Testangebot an der Schule auch alle anderen Testangebote genutzt und eine negative Testbescheinigung dann zum Unterricht mitgebracht werden. Bitte beachten Sie aber, dass dieser Test nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Neben der bereits genannten Ausnahme von der Testpflicht gilt ab sofort eine weitere Einschränkung.

Geimpfte und genesene Personen sind von der indirekten Testpflicht befreit.

Nach Einschätzung des Sozialministeriums kann nach Bewertung der aktuellen Empfehlungen von einer Testpflicht für geimpfte und genesene Personen im Schulbetrieb abgesehen werden. Als geimpft gelten laut Sozialministerium Personen, die eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung mittels lmpfdokumentation vorweisen können. Genesene Person ist jede Person, die bereits selbst positiv getestet war, sofern sie über einen Nachweis über eine durch PCR-Test bestätigte lnfektion mit dem Coronavirus verfügt. Das PCR-Testergebnis darf zum Zeitpunkt der begehrten Befreiung von der Testpflicht höchstens 6 Monate zurückliegen.

Ebenfalls neu ist nun eine Regelung, dass in Stadt- und Landkreisen mit einer Sieben-Tages-lnzidenz von über 200 auf Fernunterricht umgestellt werden muss. Sollte dieser Wert also im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald überschritten werden, müssen alle Klassen zuhause bleiben. In diesem Fall würden wir Sie zeitnah informieren. Die Notbetreuung sowie die Abschlussklassen sind hiervon weiterhin ausgenommen. In welcher Form dann deren Beschulung bzw. Betreuung weitergeführt würde, werden wir dann mitteilen.

Es bleibt also zu hoffen, dass die Inzidenzwerte nicht weiter steigen und dass wir dann alle ab Montag bis zum Ende des Schuljahres im wochenweisen Wechsel wieder bei uns an der Schule unterrichten können. Wir sind sicher, dass uns dies gelingen kann, vor allem dann, wenn Sie unsere Bemühungen in Bezug auf Hygiene und Testung unterstützen.

Mit freundlichen Grüße

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung 14.04.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

sollte es die Pandemiesituation zulassen, werden wir ab dem kommenden Montag, den 19.04.21 wieder mit dem Präsenzunterricht beginnen. Eine endgültige Entscheidung hierzu wurde bislang von der Landesregierung nicht getroffen und den Schulen auch nicht mitgeteilt. Wir werden diese umgehend kommunizieren, sobald uns diese vorliegt.

Klar ist aber, dass der Unterricht, wenn dieser beginnen sollte, im Wechselunterricht für alle Klassenstufen stattfinden wird. Dazu stellt das Kultusministerium zwei Modelle zur Wahl, empfiehlt aber klar den wochenweisen Wechsel der Lerngruppen. Deshalb haben wir uns als Schule auch dazu entschlossen. Im Moment arbeiten wir mit Hochdruck an den entsprechenden Klassenplänen und auch den Gruppeneinteilungen.

Sobald diese vorliegen, werden wir sie in die Klassenräume in Moodle einstellen.

Selbstverständlich haben wir bei der Gruppeneinteilung die Geschwistersituation im Blick und versuchen diesem Umstand auch Rechnung zu tragen.

Ob am Montag auch eine verpflichtende Testung durchgeführt wird, hängt von der Entwicklung des Inzidenzwertes im Landkreis ab. Auf alle Fälle werden wir aber ein Testangebot bereitstellen und empfehlen die Teilnahme auch dringend. Alternativ zum Testangebot an der Schule können auch alle anderen Testangebote genutzt und eine negative Testbescheinigung dann zum Unterricht mitgebracht werden. Bitte beachten Sie aber, dass dieser Test nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Bislang gehen wir davon aus, dass es uns gelingen wird, das unterrichtliche Angebot in Präsenz auch in vollem Umfang vormittags aufrechterhalten zu können. Es ist aber klar, dass eine verstärkte Beanspruchung der Notbetreuung automatisch auch zu einer Verringerung des Präsenzunterrichts aller führt. Lehrkräfte können nicht gleichzeitig Präsenzunterricht geben und in der Notbetreuung tätig sein.

Sollten wir also zusätzliche Gruppen bilden müssen, haben wir leider keine andere Wahl, als den Präsenzunterricht auf drei oder vier Unterrichtstage für alle Klassen zu kürzen.

Uns ist klar, dass die anhaltende Pandemiesituation eine große Belastung für alle, vor allem auch der Familien darstellt. Wir bitten Sie aber dennoch dringend darum, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn Sie absolut keine andere Möglichkeit der Betreuung haben. Die restlichen Bedingungen zur Inanspruchnahme haben wir Ihnen bereits mehrfach an anderer Stelle kommuniziert.

Es bleibt also zu hoffen, dass die Inzidenzwerte nicht weiter steigen und dass wir dann auch alle wieder ab Montag bei uns zumindest im wochenweisen Wechsel bei uns an der Schule begrüßen können.

Mit freundlichen Grüßen

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung zur Testung

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir als Schule sind bestrebt, so viel Präsenzunterricht als möglich durchzuführen, soweit es das Pandemiegeschehen zulässt. Ziel der Landesregierung ist es, mit einer Teststrategie Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen und die Verbreitung des Virus über die Schulen möglichst zu verhindern. Die Tests sollen in der Regel zweimal wöchentlich an der Schule durchgeführt werden.

Mit der zweiten Kalenderwoche nach den Osterferien, also ab dem 19. April 2021, soll in Stadt- und Landkreisen mit einer hohen Zahl an Neuinfektionen eine indirekte Testpflicht eingeführt werden: Ein negatives Testergebnis ist dann Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht.

An unserer Schule werden die Testungen ab dem 19. April 2021, durchgeführt.

Damit werden eine Unterbrechung der Infektionsketten sowie ein sicherer Schulbetrieb für die Schülerinnen und Schüler, das Personal sowie auch für Sie als Familien möglich. Aus diesen Gründen ist eine hohe Beteiligung an den Testangeboten wichtig und wir bitten Sie herzlich darum, mit Ihrer Einwilligung zur Selbsttestung die Teststrategie an der Schule zu unterstützen.

Die Einwilligungserklärung finden Sie zum Download auf unserer Homepage. Bitte drucken Sie diese ausgefüllt aus und geben Sie diese unterschrieben Ihrem Kind zu Beginn des Unterrichts mit. Nur mit einer vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Erklärung kann Ihr Kind in der Schule bleiben und an den Tests teilnehmen.

Hier können Sie die entsprechende Einwilligungserklärung herunterladen.

 

Für die Schülerinnen und Schüler stehen sogenannte „Nasaltests“ der Fa. Roche zur Verfügung. Die Schülerin bzw. der Schüler führt an sich selbst einen Abstrich aus dem vorderen Nasenraum (ca. 2 cm) durch.

 

Die Probeentnahme ist dadurch sicher, schmerzfrei und bequem auch von jüngeren Kinder selbstständig durchzuführen. Ein entsprechendes Produktvideo können Sie mit Ihrem Kind zusammen unter

https://www.roche.de/diagnostik-produkte/produktkatalog/tests-parameter/sars-cov-2-rapid-antigen-test-schulen/

anschauen und sich so darauf vorbereiten. Die Tests finden ausnahmslos alle unter Anleitung der Lehrkräfte und ggf. auch unter Begleitung durch weiteres Personal statt. Wir haben uns auch im Bereich der Grundschule bewusst gegen eine Durchführung der Tests zuhause entschieden, weil der dokumentatorische und organisatorische Aufwand für uns als Schule viel höher ist, als bei einem Test im Klassenrahmen und auch weil wir gewährleisten wollen, dass ein noch höherer Anteil der Tests, als bei Tests zuhause, verlässlich durchgeführt wurde. Dies dient der Sicherheit aller am Schulleben Beteiligter. Im Bereich der Sekundarstufe ist dies zudem von Seiten des Landes nicht als Option vorgesehen.

Die indirekte Testpflicht ab dem 19. April 2021 gilt jedoch nur, wenn die Sieben-Tages-lnzidenz von 100 im Landkreis seit drei Tagen überschritten ist. Diese Zahlen sind öffentlich sowohl in den Medien, als auch auf der Homepage des Landkreises ersichtlich. Ab dem zweiten auf eine entsprechende Bekanntmachung des Landkreises folgenden Werktag besteht ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für diejenigen Personen, die keinen Nachweis über eine negative Testung auf das SARS-CoV-2 Virus erbringen.

Aus rechtlichen Gründen müssen von diesem Grundsatz Ausnahmen, z. B. für die

Teilnahme an Prüfungen vorgesehen werden. Weitere Ausnahmen gelten für das Ablegen von schriftlichen und praktischen Leistungsfeststellungen, soweit diese zur Notenbildung erforderlich sind. Für die Teilnahme an den Prüfungen sowie an schriftlichen und praktischen Leistungsfeststellungen besteht in diesen Fällen eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und es gilt ein entsprechendes Abstandsgebot. Hier erfolgt eine mögliche Testung also immer nur auf freiwilliger Basis.

Sollte ein Testergebnis positiv ausfallen, informiert die Aufsichtsperson umgehend die Schulleitung. Die Schülerin oder der Schüler erhält einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz bzw. eine FFP2-Maske und wird in einen anderen, gut belüfteten Raum begleitet. Eine weitere Teilnahme am Unterricht ist in diesem Fall nicht mehr möglich. Ein positives Schnelltestergebnis kann in Einzelfällen auch falsch positiv sein und sollte somit mit einem PCR-Test überprüft werden. Die Personensorgeberechtigten werden unverzüglich informiert und gebeten, die 

Schülerin bzw. den Schüler schnellstmöglich abzuholen. Bis zum Eintreffen der Personensorgeberechtigten wird die Schülerin bzw. der Schüler behutsam betreut und ist nicht auf sich alleine gestellt. Mit Erlaubnis der Personensorgeberechtigten kann die Schülerin oder der Schüler auch selbstständig unter Einhaltung der entsprechenden Schutzmaßnahmen den Heimweg antreten. Wird die betroffene Person im Rahmen der in der Schule stattfindenden Testungen positiv getestet, so muss sich diese nach den Vorgaben der Corona-Verordnung- Absonderung auf direktem Weg in die häusliche Isolation begeben. Auch deren Haushaltskontakte müssen sich unverzüglich in Quarantäne begeben. Enge Kontaktpersonen außerhalb des Haushaltes werden vom Gesundheitsamt eingestuft, das umgehend von der Schulleitung über das positive Testergebnis informiert wird. Zur Bestätigung des positiven Testergebnisses durch den Antigentest muss so bald wie möglich ein PCR-Test veranlasst werden. Für den PCR-Test wenden Sie als Personensorgeberechtigte oder selbst betroffene Person sich bitte an Ihren Kinder- und Jugendarzt, Ihren Hausarzt, an eine Corona-Schwerpunktpraxis oder ein Corona-Testzentrum.

Alle weiteren Maßnahmen werden vom zuständigen Gesundheitsamt bzw. der Ortspolizeibehörde veranlasst.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Unterstützung. Damit leisten Sie einen ganz wesentlichen Beitrag dazu, Virusketten zu unterbrechen und einen möglichst sicheren Präsenzunterricht für die Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.

Mit freundlichen Grüße

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung 08.04.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

in der Woche vom 12. April bis 16. April findet an unsere Schule laut den Vorgaben des Kultusministeriums kein Präsenzunterricht statt. Dies betrifft alle Klassen bis auf die Abschlussklassen. Alle Klassen werden also in der ersten Woche nach den Ferien im Fernunterricht beschult.

Ein Präsenzunterricht in Form von Wechselunterricht wird es in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens frühestens ab dem 19. April geben. Details der Umsetzung an unserer Schule werden Sie im Laufe der nächsten Woche erhalten.

Abschlussklassen

Bei den Abschlussklassen (WRS9 und RS10) bleibt alles auch in dieser ersten Schulwoche nach den Osterferien unverändert. Diese Klassen erhalten ab dem 12. April Präsenzunterricht wie bislang auch.

Für die Abschlussprüfungen gilt ebenso wie für schriftliche Leistungsfeststellungen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu beachten ist. Auch wird das Tragen medizinischer Masken vorgegeben. Wie in den Jahren zuvor auch, werden wir alle schriftlichen Prüfungen im Bereich der Malteserhalle/des Bürgersaals schreiben.

Notbetreuung

Die Notbetreuung für die Klassen 1-7 wird eingerichtet. Auch hier gelten für die Inanspruchnahme unverändert die gleichen Voraussetzungen. Bitte vergleichen Sie hierzu die Informationsschreiben auf unserer Homepage. Sie wird auch weiterhin während des Wechselunterrichts bestehen bleiben. Der Notbetreuungsbedarf an der Grundschule werden wir wie gewohnt digital über Moodle abfragen. Eltern der Sekundarstufe melden Ihren Bedarf per Anmeldeformular direkt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Formular finden Sie hier.      

Maskenpflicht

Eine Maskenpflicht besteht unverändert für alle Schülerinnen und Schüler in Präsenzunterricht, als auch in der Notbetreuung. Hier ist das Tragen einer medizinischen Maske also wie bislang auch für alle Klassenstufen weiterhin verpflichtend.

 

Testung der Schülerinnen und Schüler

Alle ab dem 12. April in den schulischen Präsenzbetrieb sowie in die Notbetreuung einbezogenen Personen können sich in der ersten Schulwoche nach den Osterferien zunächst noch auf freiwilliger Basis testen lassen. Es wird hier aller Voraussicht nach wieder zwei Zeitfenster am Montag- und Mittwochvormittag geben. Die Anmeldung erfolgt per Mail über das Sekretariat.

Ab dem 19. April ist dann die Testung für die Teilnahme am Präsenzunterricht und an der Notbetreuung als Zugangsvoraussetzung verpflichtend. Dies sieht das Testkonzept des Landes so ausdrücklich vor. Die Schule hat hier keinerlei Einflussmöglichkeit auf diese gesetzliche Verpflichtung.

Nähere Informationen hierzu, auch in Bezug auf die Art der Tests, sowie die Einbeziehung außerschulischen Personals, erhalten Sie, sobald wir diese vom Land erhalten haben und diese auch mit dem Schulträger abgesprochen sind.

Präsenzpflicht

Eine Präsenzpflicht gibt es weiterhin nicht. Sollten Sie Ihre Kinder zuhause lassen wollen, dann bitten wir um rechtzeitige Mitteilung an die Klassenlehrerin/den Klassenlehrer. Ein Livestream des Unterrichts nach Hause ist technisch leider nicht möglich. Diese Kinder erhalten Aufgaben via Moodle.

Wir freuen uns darauf, einen Teil unserer Schülerinnen und Schüler direkt nach den Osterferien zurück an der Schule begrüßen zu dürfen und hoffen, dass auch die anderen Klassenstufen dann in der zweiten Schulwoche nach Ostern an die Schule zurückkehren können.

Mit freundlichen Grüßen

D. Lederle    M. Goldschmidt   S. Grießer

                                    Schulleitung